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Test and publish container images / test (push) Successful in 2m43s
Test and publish container images / publish (push) Successful in 2m56s

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BuTzZ
2026-07-29 13:00:50 +02:00
parent 2e84f4eae4
commit 2064570913
34 changed files with 1779 additions and 215 deletions
+33 -3
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@@ -33,9 +33,12 @@ chmod 600 terraform.tfvars
```
Auch `terraform.tfstate` bleibt lokal und wird nicht nach Git oder auf den
Anwendungsserver übertragen. Nach dem ersten Apply sollte die State-Datei
verschlüsselt gesichert werden, weil OpenTofu sie für spätere Änderungen an
denselben Ressourcen benötigt.
Anwendungsserver übertragen. Nach jedem Import oder Apply muss die State-Datei
mit Dateimodus `0600` verschlüsselt gesichert werden, weil OpenTofu sie für
spätere Änderungen an denselben Ressourcen benötigt. Ist ein älterer State
verloren, werden vorhandene Ressourcen vor jedem Apply anhand ihrer
Hetzner-IDs importiert; ein paralleles Neuerzeugen gleichnamiger Ressourcen ist
nicht zulässig.
## Infrastruktur erzeugen
@@ -44,10 +47,15 @@ cd infra/opentofu
tofu init
tofu fmt -check
tofu validate
umask 077
tofu plan -out=watermaps.tfplan
tofu apply watermaps.tfplan
```
Gespeicherte Plan-Dateien enthalten trotz als sensibel markierter Variablen
unter Umständen den Hetzner-Token. Sie müssen deshalb wie `terraform.tfvars`
und der State immer Modus `0600` haben und dürfen nicht weitergegeben werden.
Die feste IPv4-Adresse und den erforderlichen manuellen DNS-Eintrag zeigt
OpenTofu anschließend an:
@@ -79,3 +87,25 @@ Der Status des ersten Starts lässt sich so prüfen:
ssh deploy@"$(tofu output -raw server_ipv4)" \
"cloud-init status --wait && systemctl status watermaps-volume-setup --no-pager"
```
Cloud-init bindet ausschließlich das von OpenTofu erzeugte Volume über den
stabilen Hetzner-Gerätepfad
`/dev/disk/by-id/scsi-0HC_Volume_<volume-id>` ein. Es wird nicht heuristisch
das erste Blockgerät mit dem Modellnamen `Volume` ausgewählt. Nach dem Mount
wird zusätzlich die UUID des tatsächlich eingehängten Geräts geprüft. Ein
Volume ohne lesbares Dateisystem wird standardmäßig nicht formatiert; nur bei
einem garantiert neuen, leeren Volume darf
`initialize_empty_routing_volume = true` für die einmalige Initialisierung
gesetzt werden. Bei Importen und Serverwechseln bleibt der Wert `false`.
Der Löschschutz ist getrennt konfiguriert:
- `enable_server_protection` für den austauschbaren Host,
- `enable_primary_ip_protection` für die feste öffentliche Adresse,
- `enable_volume_protection` für Routing-, Zertifikats- und PostGIS-Daten.
Bei einem kontrollierten Servertausch bleiben IP- und Volume-Schutz immer
aktiv. Ein Plan, der `hcloud_primary_ip.main` oder
`hcloud_volume.routing_data` ersetzen beziehungsweise löschen will, darf nicht
angewendet werden. Zusätzlich verhindert OpenTofu für beide Ressourcen mit
`prevent_destroy` eine versehentliche Löschung durch den IaC-Plan.